04.01.2026

6min Lesezeit

Webdesign

Billig-Websites in der Schweiz: Warum 500 CHF-Angebote mehr schaden als nützen

In der Schweiz gibt es aktuell mehr Anbieter für Webdesign als je zuvor. Neue Einzelfirmen, Freelancer und „Website-in-24-Stunden“-Angebote schiessen aus dem Boden, besonders auf Social Media. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage begrenzt. Das Resultat: ein massiver Preiskampf. Websites werden plötzlich für 500 CHF angeboten (und manchmal sogar noch günstiger). Doch genau hier beginnt das eigentliche Problem...

Foto von Lukas Früh

Inhaber Web Artistik

Warum Billig-Websites den Schweizer Markt kaputt machen
Warum Billig-Websites den Schweizer Markt kaputt machen
Warum Billig-Websites den Schweizer Markt kaputt machen

Zu viel Angebot, zu wenig Nachfrage

Der Markt ist übersättigt. Immer mehr Menschen bieten Webdesign an, oft ohne klare Spezialisierung, ohne Strategie und ohne langfristige Verantwortung für das Resultat. Um überhaupt Aufträge zu bekommen, wird über den Preis verkauft, nicht über Qualität oder Wirkung.

Das führt dazu, dass Preise künstlich gedrückt werden. Was früher als unrealistisch galt, wird heute als „normal“ dargestellt. Eine professionelle Website soll plötzlich weniger kosten als ein neues Smartphone.

Website für 500 CHF: Rechnen wir kurz logisch

Schauen wir uns das nüchtern an.

Angenommen, ein sehr tief angesetzter Stundensatz von 100 CHF pro Stunde (was in der Schweiz bereits günstig ist).

500 CHF ÷ 100 CHF = 5 Stunden Arbeitszeit

In diesen 5 Stunden müssten enthalten sein:

  • Konzeption & Zieldefinition

  • Struktur & Inhalte

  • Design

  • Umsetzung

  • Mobile Optimierung

  • SEO-Grundlagen

  • Tests & Korrekturen

  • Kommunikation mit dem Kunden

Das ist schlicht unmöglich.

Selbst ein sauber gemachter Onepager benötigt realistisch mindestens 20 Stunden, oft deutlich mehr. Alles darunter bedeutet zwangsläufig: Abkürzungen, Vorlagen, keine Strategie und kein echtes Verständnis für dein Business.

Das wahre Problem: Diese Websites bringen nichts

Eine Website für 500 CHF ist selten auf dich zugeschnitten. Sie ist:

  • nicht strategisch aufgebaut

  • nicht auf Conversions optimiert

  • nicht sauber für Google vorbereitet

  • nicht langfristig gedacht

Das Resultat ist oft ernüchternd:
Keine Anfragen. Kein Traffic. Keine Wirkung.

Und dann beginnt der eigentliche Aufwand für dich.
Nachbessern, neu erklären, neu beauftragen, neu investieren. Am Ende wird es teurer als wenn man von Anfang an richtig investiert hätte.

Warum günstige Angebote den Markt kaputt machen

Diese Dumpingpreise schaden nicht nur Agenturen und Freelancern, sondern auch Unternehmen.

Sie schaffen falsche Erwartungen:

  • „Eine Website ist schnell gemacht.“

  • „SEO ist automatisch dabei.“

  • „Design allein reicht.“

Das entwertet professionelle Arbeit und führt dazu, dass Webdesign als Kostenpunkt statt als Investition gesehen wird. Dabei ist eine Website oft der wichtigste digitale Verkaufskanal eines Unternehmens.

Warum 3’000 CHF+ oft die bessere Entscheidung sind

Eine Website für 3’000 CHF+ ist kein Luxus. Sie ist realistisch.

Sie ermöglicht:

  • echte Analyse deines Geschäfts

  • klare Zieldefinition

  • saubere Struktur

  • individuelles Design

  • technische Qualität

  • SEO-Basis, die langfristig wirkt

  • eine Website, die dir Arbeit abnimmt statt neue Probleme schafft

Kurz gesagt: Sie hat eine Chance, dir wirklich etwas zu bringen.

Billig oder sinnvoll: Du entscheidest

Niemand sagt, dass jede Website teuer sein muss. Aber extrem günstige Angebote haben fast immer ihren Preis, nur eben nicht auf der Rechnung, sondern später.

Wenn du eine Website brauchst, frag dich ehrlich:
Willst du die billigste Lösung, die den Markt kaputt macht und dir kaum etwas bringt?
Oder willst du eine durchdachte Investition, die langfristig Resultate liefert?

Fazit

Eine Website ist kein Produkt von der Stange. Sie ist ein Werkzeug für Sichtbarkeit, Vertrauen und Umsatz.
Und gute Werkzeuge entstehen nicht in fünf Stunden.

👉 Denk zweimal nach, bevor du dich für die billigste Lösung entscheidest.
Oft ist sie am Ende die teuerste.

Wenn du eine Website willst, die nicht nur gut aussieht, sondern auch funktioniert, dann melde dich gerne bei mir. Ich zeige dir ehrlich, was sinnvoll ist; und was nicht.

Zu viel Angebot, zu wenig Nachfrage

Der Markt ist übersättigt. Immer mehr Menschen bieten Webdesign an, oft ohne klare Spezialisierung, ohne Strategie und ohne langfristige Verantwortung für das Resultat. Um überhaupt Aufträge zu bekommen, wird über den Preis verkauft, nicht über Qualität oder Wirkung.

Das führt dazu, dass Preise künstlich gedrückt werden. Was früher als unrealistisch galt, wird heute als „normal“ dargestellt. Eine professionelle Website soll plötzlich weniger kosten als ein neues Smartphone.

Website für 500 CHF: Rechnen wir kurz logisch

Schauen wir uns das nüchtern an.

Angenommen, ein sehr tief angesetzter Stundensatz von 100 CHF pro Stunde (was in der Schweiz bereits günstig ist).

500 CHF ÷ 100 CHF = 5 Stunden Arbeitszeit

In diesen 5 Stunden müssten enthalten sein:

  • Konzeption & Zieldefinition

  • Struktur & Inhalte

  • Design

  • Umsetzung

  • Mobile Optimierung

  • SEO-Grundlagen

  • Tests & Korrekturen

  • Kommunikation mit dem Kunden

Das ist schlicht unmöglich.

Selbst ein sauber gemachter Onepager benötigt realistisch mindestens 20 Stunden, oft deutlich mehr. Alles darunter bedeutet zwangsläufig: Abkürzungen, Vorlagen, keine Strategie und kein echtes Verständnis für dein Business.

Das wahre Problem: Diese Websites bringen nichts

Eine Website für 500 CHF ist selten auf dich zugeschnitten. Sie ist:

  • nicht strategisch aufgebaut

  • nicht auf Conversions optimiert

  • nicht sauber für Google vorbereitet

  • nicht langfristig gedacht

Das Resultat ist oft ernüchternd:
Keine Anfragen. Kein Traffic. Keine Wirkung.

Und dann beginnt der eigentliche Aufwand für dich.
Nachbessern, neu erklären, neu beauftragen, neu investieren. Am Ende wird es teurer als wenn man von Anfang an richtig investiert hätte.

Warum günstige Angebote den Markt kaputt machen

Diese Dumpingpreise schaden nicht nur Agenturen und Freelancern, sondern auch Unternehmen.

Sie schaffen falsche Erwartungen:

  • „Eine Website ist schnell gemacht.“

  • „SEO ist automatisch dabei.“

  • „Design allein reicht.“

Das entwertet professionelle Arbeit und führt dazu, dass Webdesign als Kostenpunkt statt als Investition gesehen wird. Dabei ist eine Website oft der wichtigste digitale Verkaufskanal eines Unternehmens.

Warum 3’000 CHF+ oft die bessere Entscheidung sind

Eine Website für 3’000 CHF+ ist kein Luxus. Sie ist realistisch.

Sie ermöglicht:

  • echte Analyse deines Geschäfts

  • klare Zieldefinition

  • saubere Struktur

  • individuelles Design

  • technische Qualität

  • SEO-Basis, die langfristig wirkt

  • eine Website, die dir Arbeit abnimmt statt neue Probleme schafft

Kurz gesagt: Sie hat eine Chance, dir wirklich etwas zu bringen.

Billig oder sinnvoll: Du entscheidest

Niemand sagt, dass jede Website teuer sein muss. Aber extrem günstige Angebote haben fast immer ihren Preis, nur eben nicht auf der Rechnung, sondern später.

Wenn du eine Website brauchst, frag dich ehrlich:
Willst du die billigste Lösung, die den Markt kaputt macht und dir kaum etwas bringt?
Oder willst du eine durchdachte Investition, die langfristig Resultate liefert?

Fazit

Eine Website ist kein Produkt von der Stange. Sie ist ein Werkzeug für Sichtbarkeit, Vertrauen und Umsatz.
Und gute Werkzeuge entstehen nicht in fünf Stunden.

👉 Denk zweimal nach, bevor du dich für die billigste Lösung entscheidest.
Oft ist sie am Ende die teuerste.

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Worauf wartest du noch?

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Im kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch erhältst du eine individuelle Einschätzung zu deinem gesamten Online-Auftritt inklusive Websign, SEO und Performance deiner Website. Mit klaren Tipps, wie dein Unternehmen online besser gefunden wird.

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