6min Lesezeit

Webdesign

Diese 7 Fehler kosten deinem Onlineshop täglich viel Umsatz

Ein Onlineshop der online ist, verkauft noch lange nicht automatisch. Viele Shops haben Traffic, aber zu wenige Käufe, und die Ursache liegt fast immer an denselben vermeidbaren Fehlern. In diesem Artikel zeige ich dir die 7 häufigsten Fehler, die Onlineshops täglich Umsatz kosten und wie du jeden davon konkret behebst.

Lukas Früh, Inhaber Web Artistik

Inhaber Web Artistik

Diese 7 Fehler kosten deinen Onlineshop täglich Umsatz

Fehler 1: Schlechte Produktfotos

Das ist der Fehler Nummer eins und der, der am meisten unterschätzt wird. Im Onlineshop können Kunden ein Produkt nicht anfassen, nicht riechen, nicht ausprobieren. Das einzige was sie haben, sind Bilder.

Schlechte Beleuchtung, unscharfe Aufnahmen, ein einzelnes Foto von vorne reicht nicht. Kunden wollen das Produkt von allen Seiten sehen, im Detail, im Kontext. Wer hier spart, verliert Käufer die eigentlich kaufen wollten.

Die Lösung: Mehrere hochwertige Fotos pro Produkt, verschiedene Winkel, Detailaufnahmen und wenn möglich ein Lifestyle-Bild das zeigt, wie das Produkt im Alltag aussieht. Für viele Produkte lohnt sich auch ein kurzes Video.

Fehler 2: Unklare oder fehlende Produktbeschreibungen

"T-Shirt, Grösse M, blau." Das ist keine Produktbeschreibung. Das ist eine Inventarliste.

Gute Produktbeschreibungen beantworten die Fragen, die ein Käufer im Laden dem Verkäufer stellen würde: Aus welchem Material ist es? Wie fällt es aus? Für wen ist es geeignet? Was macht es besonders?

Dazu kommt der SEO-Aspekt: Wer Hersteller-Texte kopiert, hat denselben Inhalt wie hunderte andere Shops und rankt bei Google entsprechend schlecht. Warum kopierte Texte dein SEO sabotieren, erkläre ich in diesem Artikel.

Die Lösung: Eigene, aussagekräftige Texte für jedes Produkt. Kurz, klar, auf den Punkt, aber mit allen Infos, die ein Käufer braucht um sicher zu sein.

Fehler 3: Komplizierter Checkout

Der Checkout ist der kritischste Moment im ganzen Kaufprozess. Wer hier auf Hindernisse stösst, bricht ab, oft für immer.

Zu viele Pflichtfelder, keine Gastbestellung möglich, unübersichtliche Schritte, fehlende Zahlungsmethoden oder eine Registrierungspflicht vor dem Kauf sind die häufigsten Gründe warum Kunden kurz vor dem Abschluss abspringen.

Die Lösung: Gastbestellung immer ermöglichen. So wenige Felder wie möglich. Klarer Fortschrittsbalken. Mehrere Zahlungsmethoden anbieten, mindestens Kreditkarte, TWINT für die Schweiz und Rechnung oder Ratenzahlung.

Wie du deinen Shop generell für mehr Käufe optimierst, erkläre ich hier.

Fehler 4: Keine oder schlechte mobile Optimierung

Über die Hälfte aller Online-Käufe werden heute über das Smartphone abgeschlossen. Wer einen Shop hat, der auf dem Desktop gut aussieht aber auf dem Handy schwer zu bedienen ist, verliert einen Grossteil seines potenziellen Umsatzes.

Kleine Buttons, schwer lesbare Texte, ein Checkout der auf dem Handy nicht funktioniert, das sind keine Kleinigkeiten sondern direkte Umsatzkiller.

Die Lösung: Den eigenen Shop regelmässig auf dem Smartphone testen. Alle wichtigen Aktionen, Produkt in den Warenkorb, Checkout abschliessen, Zahlungsmethode wählen, müssen auf dem Handy genauso einfach sein wie auf dem Desktop.

Fehler 5: Langsame Ladezeit

Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit kostet Conversions. Studien zeigen, dass bereits eine Sekunde längere Ladezeit die Conversion Rate um bis zu 7 Prozent senken kann. Bei einem Shop mit 10'000 CHF Monatsumsatz sind das 700 CHF pro Monat, durch eine Sekunde.

Unkomprimierte Bilder, zu viele Plugins, schlechtes Hosting, das sind die häufigsten Ursachen.

Die Lösung: Bilder komprimieren und in modernen Formaten wie WebP ausliefern. Unnötige Plugins entfernen. Ein schnelles, zuverlässiges Hosting wählen. Mit Google PageSpeed Insights regelmässig prüfen wo Optimierungspotenzial liegt.

Wie Bildgrössen die Ladezeit beeinflussen und wie du es behebst, erkläre ich hier.

Fehler 6: Kein Vertrauen aufgebaut

Online kaufen bedeutet Vertrauen schenken, Vertrauen in das Produkt, in den Shop und in den Verkäufer. Wer dieses Vertrauen nicht aktiv aufbaut, verliert Kunden die eigentlich kaufbereit waren.

Fehlende Kundenbewertungen, kein Impressum, unklare Rückgabebedingungen, keine Kontaktmöglichkeit, all das schreckt ab. Besonders in der Schweiz wo Käufer sehr sicherheitsbewusst sind.

Die Lösung: Echte Kundenbewertungen prominent platzieren. Klare Rückgabe- und Versandbedingungen. Vollständiges Impressum. Eine gut sichtbare Kontaktmöglichkeit. Und wenn möglich Vertrauenssiegel oder Zahlungsgarantien.

Fehler 7: Kein SEO, der Shop wird nicht gefunden

Ein Onlineshop der bei Google nicht gefunden wird, ist wie ein Laden in einer Seitenstrasse ohne Schild. Viele Shop-Betreiber investieren in Design und Produkte, aber vergessen, dass potenzielle Kunden ihren Shop überhaupt finden müssen.

Fehlende Meta-Titel, keine Keywords in Produktbeschreibungen, keine strukturierten Daten, das sind typische SEO-Fehler die dazu führen, dass der Shop bei relevanten Suchanfragen nicht auftaucht.

Die Lösung: Jede Produktseite braucht einen eigenen Meta-Titel und eine Meta-Beschreibung. Produkttexte sollten die Begriffe enthalten die Kunden tatsächlich suchen. Strukturierte Daten helfen Google, Produktinformationen direkt in den Suchergebnissen anzuzeigen.

Wie strukturierte Daten deinen Shop in den Suchergebnissen sichtbarer machen, erkläre ich hier.

Nicht sicher ob dein Onlineshop diese Fehler hat?

Schreib mir einfach über das Kontaktformular, ich schaue mir deinen Shop gerne an und zeige dir, wo das grösste Potenzial liegt.

Nicht sicher ob dein Onlineshop diese Fehler hat?

Schreib mir einfach über das Kontaktformular, ich schaue mir deinen Shop gerne an und zeige dir, wo das grösste Potenzial liegt.

Zusammenfassend

Die meisten dieser Fehler sind schnell behoben, aber sie werden oft übersehen weil man als Shop-Betreiber zu nah am eigenen Produkt ist. Schlechte Fotos, ein komplizierter Checkout, fehlende mobile Optimierung und kein SEO sind die vier grössten Umsatzkiller. Wer diese systematisch behebt, merkt die Wirkung oft schon innerhalb weniger Wochen, ohne einen einzigen zusätzlichen Besucher zu brauchen.

Hast du Fragen zu deinem Onlineshop? Schreib mir gerne über das Kontaktformular.

Fehler 1: Schlechte Produktfotos

Das ist der Fehler Nummer eins und der, der am meisten unterschätzt wird. Im Onlineshop können Kunden ein Produkt nicht anfassen, nicht riechen, nicht ausprobieren. Das einzige was sie haben, sind Bilder.

Schlechte Beleuchtung, unscharfe Aufnahmen, ein einzelnes Foto von vorne reicht nicht. Kunden wollen das Produkt von allen Seiten sehen, im Detail, im Kontext. Wer hier spart, verliert Käufer die eigentlich kaufen wollten.

Die Lösung: Mehrere hochwertige Fotos pro Produkt, verschiedene Winkel, Detailaufnahmen und wenn möglich ein Lifestyle-Bild das zeigt, wie das Produkt im Alltag aussieht. Für viele Produkte lohnt sich auch ein kurzes Video.

Fehler 2: Unklare oder fehlende Produktbeschreibungen

"T-Shirt, Grösse M, blau." Das ist keine Produktbeschreibung. Das ist eine Inventarliste.

Gute Produktbeschreibungen beantworten die Fragen, die ein Käufer im Laden dem Verkäufer stellen würde: Aus welchem Material ist es? Wie fällt es aus? Für wen ist es geeignet? Was macht es besonders?

Dazu kommt der SEO-Aspekt: Wer Hersteller-Texte kopiert, hat denselben Inhalt wie hunderte andere Shops und rankt bei Google entsprechend schlecht. Warum kopierte Texte dein SEO sabotieren, erkläre ich in diesem Artikel.

Die Lösung: Eigene, aussagekräftige Texte für jedes Produkt. Kurz, klar, auf den Punkt, aber mit allen Infos, die ein Käufer braucht um sicher zu sein.

Fehler 3: Komplizierter Checkout

Der Checkout ist der kritischste Moment im ganzen Kaufprozess. Wer hier auf Hindernisse stösst, bricht ab, oft für immer.

Zu viele Pflichtfelder, keine Gastbestellung möglich, unübersichtliche Schritte, fehlende Zahlungsmethoden oder eine Registrierungspflicht vor dem Kauf sind die häufigsten Gründe warum Kunden kurz vor dem Abschluss abspringen.

Die Lösung: Gastbestellung immer ermöglichen. So wenige Felder wie möglich. Klarer Fortschrittsbalken. Mehrere Zahlungsmethoden anbieten, mindestens Kreditkarte, TWINT für die Schweiz und Rechnung oder Ratenzahlung.

Wie du deinen Shop generell für mehr Käufe optimierst, erkläre ich hier.

Fehler 4: Keine oder schlechte mobile Optimierung

Über die Hälfte aller Online-Käufe werden heute über das Smartphone abgeschlossen. Wer einen Shop hat, der auf dem Desktop gut aussieht aber auf dem Handy schwer zu bedienen ist, verliert einen Grossteil seines potenziellen Umsatzes.

Kleine Buttons, schwer lesbare Texte, ein Checkout der auf dem Handy nicht funktioniert, das sind keine Kleinigkeiten sondern direkte Umsatzkiller.

Die Lösung: Den eigenen Shop regelmässig auf dem Smartphone testen. Alle wichtigen Aktionen, Produkt in den Warenkorb, Checkout abschliessen, Zahlungsmethode wählen, müssen auf dem Handy genauso einfach sein wie auf dem Desktop.

Fehler 5: Langsame Ladezeit

Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit kostet Conversions. Studien zeigen, dass bereits eine Sekunde längere Ladezeit die Conversion Rate um bis zu 7 Prozent senken kann. Bei einem Shop mit 10'000 CHF Monatsumsatz sind das 700 CHF pro Monat, durch eine Sekunde.

Unkomprimierte Bilder, zu viele Plugins, schlechtes Hosting, das sind die häufigsten Ursachen.

Die Lösung: Bilder komprimieren und in modernen Formaten wie WebP ausliefern. Unnötige Plugins entfernen. Ein schnelles, zuverlässiges Hosting wählen. Mit Google PageSpeed Insights regelmässig prüfen wo Optimierungspotenzial liegt.

Wie Bildgrössen die Ladezeit beeinflussen und wie du es behebst, erkläre ich hier.

Fehler 6: Kein Vertrauen aufgebaut

Online kaufen bedeutet Vertrauen schenken, Vertrauen in das Produkt, in den Shop und in den Verkäufer. Wer dieses Vertrauen nicht aktiv aufbaut, verliert Kunden die eigentlich kaufbereit waren.

Fehlende Kundenbewertungen, kein Impressum, unklare Rückgabebedingungen, keine Kontaktmöglichkeit, all das schreckt ab. Besonders in der Schweiz wo Käufer sehr sicherheitsbewusst sind.

Die Lösung: Echte Kundenbewertungen prominent platzieren. Klare Rückgabe- und Versandbedingungen. Vollständiges Impressum. Eine gut sichtbare Kontaktmöglichkeit. Und wenn möglich Vertrauenssiegel oder Zahlungsgarantien.

Fehler 7: Kein SEO, der Shop wird nicht gefunden

Ein Onlineshop der bei Google nicht gefunden wird, ist wie ein Laden in einer Seitenstrasse ohne Schild. Viele Shop-Betreiber investieren in Design und Produkte, aber vergessen, dass potenzielle Kunden ihren Shop überhaupt finden müssen.

Fehlende Meta-Titel, keine Keywords in Produktbeschreibungen, keine strukturierten Daten, das sind typische SEO-Fehler die dazu führen, dass der Shop bei relevanten Suchanfragen nicht auftaucht.

Die Lösung: Jede Produktseite braucht einen eigenen Meta-Titel und eine Meta-Beschreibung. Produkttexte sollten die Begriffe enthalten die Kunden tatsächlich suchen. Strukturierte Daten helfen Google, Produktinformationen direkt in den Suchergebnissen anzuzeigen.

Wie strukturierte Daten deinen Shop in den Suchergebnissen sichtbarer machen, erkläre ich hier.

Nicht sicher ob dein Onlineshop diese Fehler hat?

Schreib mir einfach über das Kontaktformular, ich schaue mir deinen Shop gerne an und zeige dir, wo das grösste Potenzial liegt.

Zusammenfassend

Die meisten dieser Fehler sind schnell behoben, aber sie werden oft übersehen weil man als Shop-Betreiber zu nah am eigenen Produkt ist. Schlechte Fotos, ein komplizierter Checkout, fehlende mobile Optimierung und kein SEO sind die vier grössten Umsatzkiller. Wer diese systematisch behebt, merkt die Wirkung oft schon innerhalb weniger Wochen, ohne einen einzigen zusätzlichen Besucher zu brauchen.

Hast du Fragen zu deinem Onlineshop? Schreib mir gerne über das Kontaktformular.

Mehr lesen

Mehr lesen

Weitere spannende Artikel

Weitere spannende Artikel

Entdecke weitere Beiträge zu Webdesign, SEO und rechtlichen Themen, die dir praxisnahe Tipps und Inspiration für dein Online-Business liefern.

Entdecke weitere Beiträge zu Webdesign, SEO und rechtlichen Themen, die dir praxisnahe Tipps und Inspiration für dein Online-Business liefern.